Kommentare und Briefe zu meinen Geschichten
Liebe BesucherInnen und FreundInnen dieser Website,
meine Tochter Anna-Elisa (geboren 1997) schreibt mit sehr viel Engagement Geschichten und Gedichte.
Um diese ihren Freunden(innen) und ihrer "Fan-Gemeinde" zugänglich zu machen, habe ich ihr die Website als interaktives Mittel erstellt.
Anna-Elisa verfasst die Geschichten, veröffentlicht sie mit einem CMS
bzw. Blog (seit 10/06) und macht auch die Fotos selbst dazu. Sogar die manchmal notwendige Nacharbeitung
der digitalen Bilder erfolgt von ihr selbstständig mit IrfanView.
Ich habe keine Kontaktadresse auf der Website hinterlassen, es ist natürlich
möglich über das Freundschaftsbuch und ggf. meine Firmen-eMail
mit Anna-Elisa Kontakt aufzunehmen. Ich bitte um Verständnis, dass dies
nicht direkt möglich ist.
Wer schreibt über Anna-Elisa?
- Nicola Jacobi (Süddeutsche Zeitung Dachauer SZ
10.06.06 - Artikel über Erlebnis Lesen von Sylvia Petter: Spielend
Lesen lernen) schreibt : "..Die neunjährige Anna-Elisa hat zur
Lesung sogar eine Geschichte mitgebracht, die sie flüssig und ohne
Fehler vorliest. Sie will nämlich den Lesewettbewerb an ihrer Schule
gewinnen..."
- Biggi
Ganz schön mutig.
Ganz schön mutig ist Motto eines Schreibwettbewerbs für Nachwuchsautoren von 8 bis 13. Fantastische Filmfabrik haben der Disney Channel und Premiere ihren Wettbewerb genannt, bei dem es darum geht, ein Drehbuch fürs Fernsehen zu schreiben. Mehr dazu steht hier. Und natürlich kann man auch auf der Website vom Disney Channel selbst nachlesen.
Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass ich jemanden kenne, der ganz schön mutig ist...
- moving-target.de
Der literarische Nachwuchs rückt an
».... meine Tochter Anna-Elisa (geboren 1997) schreibt mit sehr viel Engagement Geschichten und Gedichte. Um diese ihren Freunden(innen) und ihrer "Fan-Gemeinde" zugänglich zu machen, habe ich ihr die Website als interaktives Mittel erstellt. Anna-Elisa verfasst die Geschichten, veröffentlicht sie mit einem CMS und macht auch die Fotos selbst dazu. Sogar die manchmal notwendige Nacharbeitung der digitalen Bilder erfolgt von ihr selbstständig mit IrfanView.«
- Michael H. Ragwitz Als ich noch ein Junge war...
Biggi (24.1.05)
Was mach ich falsch? ;-)
Ich hab schon hunderte, was rede ich, tausende Seiten geschrieben.
Ich hab schon von Mehl und Schuhen über Geld alles Mögliche gespendet.
Ich hab schon - obwohl Reinke-Ödem und Reibeisenstimme - stundenlang Lieder gesungen.
Aber noch nie, nie, nie durfte ich mit meinem Lieblingstatortkommissar singen. Und schon gar nicht hat jemals einer aus seiner Band bei mir einen Comment hinterlassen.
Männo.
- Ines (6.2.05)
- Awis Kreativecke
- Biggi (14.11.05)
Biggi ist immer eine, nicht nur virtuelle, Überraschung gut. Sie hat mich auf die Spur von der kleinen Anna-Elisa gebracht. Das ist ein Mädchen, das in zartem Alter von sieben Jahren schon kleine Geschichten schreibt. Offenbar liebevoll von ihren Eltern gefördert, entwickelt sie auf ihren Internet-Seiten fantasievoll und mit dem offenen Blick für die kleinen Dinge im Leben klitzekleine "Storys", wie man heute sagt.
Das erinnert mich an Zeiten, als ich noch ein Junge war und von meinen Eltern nur "Micke" genannt wurde. Auch ich habe in ähnlicher Weise zu schreiben begonnen, habe Geschichten nachgeschrieben, die mir meine Großmutter erzählt hat, mein längst verschollenes Erstlingswerk vom Hund Purzel und später Gedichte von Liebesfreud' und -leid geschrieben. Erst viel später wurde die Sache dann ernster. Ich arbeitete ehrenamtlich in einer Betriebszeitungsredaktion und war in Organisationen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig, bevor ich einen "richtigen" Beruf, Archivar, erlernte und (sehr gern) ausübte. Dass mein Weg dann doch noch zum Journalismus geführt hat, ist den Zeichen der Zeit geschuldet. Vielleicht war es aber auch ein wenig Bestimmung, ohne das Wort an sich überstrapazieren zu wollen.
Bemüht habe ich mich aber sowohl als Archivar als auch als Journalist immer, meine eigene Note, meinen eigenen Stil in den Beruf einzubringen. Nicht ohne Fehler, nicht ohne Kritik und nicht ohne Niederlagen. Aber mit der Gewissheit, mir selbst treu geblieben zu sein. Als Herausgeber einer eigenen Wochenzeitung habe ich 1994 einen "Leitartikel" unter dem Titel "Suchet der Stadt Bestes" geschrieben. Ein Leser hat eben diese Zeile ausgeschnitten, auf Pappe aufgeklebt und mir mit dem Zusatz "Philosoph & Reporter" zugeschickt. Das hat mich berührt und ein wenig stolz gemacht, weil ich Anerkennung darin sehe. Eben dieses Kärtchen liegt noch heute auf meinem Schreibtisch:
Was hat das alles mit Anna-Elisa zu tun? Ganz einfach: sie möge ihren Weg im Leben gehen, das Leben und das Schreiben im besten Sinne des Wortes lernen und sich nicht verbiegen lassen. Sie möge sich ihre Unbekümmertheit weitestgehend erhalten, Freude empfinden, Leid kennen- und damit umgehen lernen, Liebe und Freude empfinden und weiter geben und die Schatztruhe deutscher Sprache erkunden...Erst vorgestern habe ich endlich einmal "Schnappi" in ganzer Länge gehört. Und dank Anna-Elisa ( via Guckloch) habe ich mich gerade köstlich über diverse Schnappi-Versionen amüsiert. Mein persönlicher Favorit: Reinhard Mey. Nicht komisch, leider ziemlich daneben: Tarkan.
Webseite der Siebenjährigen Anna-Elisa, die selbst kleine Gedichte und Geschichten schreibt.
Geschenk der Wolken
Der erste Schulaufsatz eines kleinen Mädchens. Wer ein bisschen was vom Schreiben versteht, liest: Da wächst ein echtes Talent auf.
Glückwunsch Anna-Elisa!
- moving-target.de
Der literarische Nachwuchs rückt an
