Menu:

Ich lese gerade: "Septimus Heap: Magyk" von Angie Sage

Septimus Heap: Magyk

 

Eine neue Freundschaft


28.02.2006 /18.13

Oben verdeckt liegt der Planet Bambala. Die Geschichte handelt von Alien. Alien, die Außerirdischen sind liebe Lebewesen und wohnen im Weltall hinter dem Mars. Dort lebt ein blauer Alien-Junge mit roten Punkten auf dem Bauch. Sein Name ist Mulu. Jetzt darfst du aber nicht glauben er hat die Masern, nein! Das ist so üblich bei Aliens. Es gibt auch Quadrate und Dreiecke, Blumen und eben Punkte. die gibt es in allen Farben. Als Alien-Mama Wulli-Wulli Mulu in den Alien-Kindergarten bringt, ist Oli-Oli schon da und wartet auf Mullu. Oli-Oli ist Mulus bester Freund und Mulu ist Oli-Olis ganz bester Freund.

Als Oli-Oli der grüne Alien mit den gelben Dreiecken auf dem Bauch, Mulu entdeckt, der gerade die Alien-Kindergärtnerin begrüßt, läuft er auf ihn los und sagt ihm freudestrahlend "hallo!" Dann sehen sie dass ein schönes, rotes Alien-Mädchen mit wunderbaren lila Augen das Zimmer betritt. Sicher denkst du dass sich Alienjungen und Mädchen so unterscheiden dass die Mädchen lange Haare haben und die Jungen mit Jogio-Karten spielen oder so etwas. Aber das stimmt nicht. Sie spielen nicht mit Jogio-Karten und haben lange Haare nein! Die Jungen haben ein wenig breitere Köpfe als die Mädchen! Ja so ist das da oben im Weltall.

Aber auf jeden Fall ruft die gelbe Alien-Kindergärtnerin Fuli-Fuli mit den blauen Rosen auf dem Bauch jetzt: "He, hört mal alle her, wir haben jemand neues hier, ihr Name ist Lulu!" Alle Gesichter, blaue, gelbe, grüne und rote, und was es sonst noch alles für Farben gibt, drehen sich kurz um, betrachten Lulu einen kurzen Augenblick. Beschäftigen sich dann aber lieber wieder mit all den vielen Hexenbesen und Käsepuppen und essen ihre Brotzeit weiter. Nur Mulu und Oli-Oli gehen zu der Neuen. Sie sieht ein bisschen ängstlich aus, denkt Mulu, deshalb fragt er: "Magst du mit uns spielen? Zum Beispiel Mondlöcher zählen?"" Aber natürlich, sehr gerne!" antwortet die Neue, die genauso alt ist wie die anderen beiden. "Jiepie!" jubelt Oli-Oli "das wird sicher toll!" "Also gut, fangen wir an. Wetten ich bekomme mehr Löcher zusammen als ihr?" bestimmt Mulu siegessicher.

So dann will ich mal sagen wer wohl gewonnen hat. Wie, ihr meint Mulu hätte gewonnen? Da liegt ihr ziemlich falsch. Gewonnen hat nämlich Lulu mit 50 Löchern. Oli-Oli hat nur 20 und ist deshalb traurig. Aber Lulu und Mulu trösten ihn: " Ich hatte doch nur Glück weil der Mond sich so zu mir hingedreht hat." Sagt Lulu tröstend. Und Mulu will auch dass sein bester Freund nicht mehr traurig ist. Deshalb sagt er voller Mitleid: "ich habe doch auch verloren, nur 30 Punkte habe ich." Weil Oli-Oli ja verloren hat darf er das nächste Spiel aussuchen. Er entscheidet sich für ...Super schnell verstecken. Als erstes zählt der Maschinenzähler bis 10 und dann muss jeder versteckt sein. Wer nicht versteckt ist hat verloren. Und wer gewinnt? Wie du weißt es nicht? Also gut, also gut ich erzähle es dir. Der Sieger ist ... Oli-Oli! Lulu ist auf dem zweiten Platz gelandet und Mulu, Ja, Mulu hat verloren. Er ist sehr betrübt und will fast weinen. Als seine Freunde das sehen, laufen sie zu ihm und trösten ihn mit: "Weine nicht, ich war günstig gestanden, und habe deshalb gewonnen." Und "ach komm, sei nicht traurig beim nächsten Mal gewinnst du!" Auf einmal ruft eine wohlbekannte Stimme: "Kindergarten aus, alles aufräumen! Manche Eltern sind schon daaaaa!" Es ist Fuli-Fuli! Mulu, Lulu und Oli-Oli verabschieden sich mit den Worten der außerirdischen Sprache. Was ungefähr so klingt: "Wisch, Wisch, Quara, Quara" Sehr komische Sprache! Wie? Das denkst du auch? Gut, dann sind wir uns ja einig!

Aber nun zu den Aliens. Wie gesagt, der Kindergarten ist aus. Bevor aber Mulu, der blaue Alien, nach draußen geht, fragt er Lulu, wo sie wohnt. Sie antwortet mit ihrer sanften Stimme: "Onkel-Ausibert-Straße 47." "Ich wohne in der Onkel-Ausibert-Straße 48!" ruft Mulu. Das ist wirklich ein Zufall. Sie gehen zusammen nach Hause.
Oli-Oli wohnt leider ganz woanders und kann deshalb nicht mit ihnen gehen. Es ist zwar traurig, aber sie treffen sich ja immer im Kindergarten. Das machen sie dann auch, und die besten Freunde werden sie ohnehin!


Meine Geschichte für den Wettbewerb Freundschaftsworte - Freundschaftsorte von www.erlebnis-lesen.de

Anna-Elisa

 

zurück


 

 Anna-Elisas Geschichten als RSS-Feed | oder rss-feed abonnieren bei RSS-Scout (Vorschau) mein Blog-Feed