Schreibwettbewerb Tintenherz

Samstag, 1. August 2009 at 09:35

Ich hab mal wieder bei einem Schreibwettbewerb teilgenommen und zwar mit der Geschichte “Der Kristall, eine Insel und Schokolade“.
Ich hoffe sie gefällt euch, denn den Leuten von der Jury hat sie anscheinend nicht so gefallen :-) .

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von Anna-Elisa

Endlich Ferien!

Samstag, 1. August 2009 at 09:28

Hi, ich dachte ich sollte mich mal wieder melden…ja, ich hab meinen Blog in letzter Zeitwirklich sehr vernachlässigt aber ich werde versuchen mich zu bessern!
Ich hab ja jetzt 6 Wochen Zeit, schließlich sind jetzt endlich Ferien!!!

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von Anna-Elisa

Till bekommt sein Haustier (2)

Donnerstag, 18. Dezember 2008 at 00:01

Sie nahmen ihn zum Tierarzt. Der Tierarzt sprach: „Sie müssen ihn gut füttern, sonst ist es mit ihm aus.“ Wir versprachen das wir ihm   Futter geben. Wir nahmen ihn mit nach Haus. Till hat ihm schon einen neuen Käfig gekauft. Zuhause gaben wir ihm Futter. Am nächsten Tag wollten wir ihm das Sprechen beibringen doch er konnte es schon. Also brauchten wir uns keine Mühe geben ihm das sprechen beizubringen. In den nächsten paar Monaten wurde ihm langweilig. Dann kauften wir eine Papageienfrau da wurde der Papagei wieder fröhlich.

 

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von Anna-Elisa

Viola und ihre Haustiere (2)

Montag, 8. Dezember 2008 at 00:01

Ihre Mutter war natürlich sofort einverstanden gewesen, so musste sie kein Geld für den Kauf eines Tieres ausgeben. Da wusste sie aber noch nicht, dass es bei einer Katze bleiben würde!
Denn als sie mit Viola und Bella zum Tierarzt ging, stellte sich heraus, dass Viola sie nicht alleine, sondern mit Babys im Bauch gefunden hatte. Viola war außer sich vor Freude, die ihrer Mutter hielt sich eher inGrenzen. Als sie wieder Zuhause angekommen waren, richtete Viola in ihrem Zimmer, das ganz oben im Giebel lag, ein kleines Bett für Bella ein. Diese schlief gleich Probe.
Nach dem Abendessen ging Viola wieder nach oben in ihr Zimmer. Sie putzte sich die Zähne und las noch ein bisschen, dann ging sie in ihr Bett. Bella schickte sie in ihr eigenes, doch es dauerte grademal 5 Minuten bis beide eng zusammengekuschelt in Viola`s Bett.

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von Anna-Elisa

Der heilige Nikolaus

Freitag, 5. Dezember 2008 at 00:01

DER HEILIGE NIKOLAUS

Vor langer Zeit wurde in der Türkei ein kleiner Junge mit dem Namen Nikolaus geboren. Nikolaus war ein hilfsbereiter und bescheiden, deshalb machte er sich auch nichts aus seinem Reichtum.

Eines Tages ging er an dem Nachbarshaus vorbei. Der Nachbar, das wusste der Nikolaus, war sehr arm, er hatte sein gesamtes Vermögen verloren. Nun sprach er zu seinen drei Töchtern, die endlich heiraten wollten, doch kein Junge im Land wollte so ein armes Mädchen zur Frau haben: „Ich weiss einfach nicht wie ich uns alle versorgen kann und euch den Wunsch von der Hochzeit erfüllen soll. Wahrscheinlich muss ich euch auf dem Dienermarkt verkaufen und euch als Sklavinnen arbeiten lassen!“ Da war das Gejammer und Geklage groß, und Nikolaus empfand Mitleid mit den armen Töchtern.
Also schmiss er am Abend ein Säckchen mit Goldmünzen durch das Fenster der größten Tochter, so dass diese kurz darauf heiraten konnte.
Am nächsten Tag kam auch die zweitgrößte zu ihrem Vater und erzählte ihm voll Freude: „Auch mir hat der Unbekannte einen Sack voller Goldmünzen in meine Kammer geschmissen!“ So heiratete auch sie kurz darauf.
Am nächsten Abend blieb der Vater wach und als dann der Nikolaus kam, hielt er ihn fest und fragte: „Bist du es Nikolaus?“, denn er hatte seinen Nachbarn erkannt, „Warum beschenkst du meine Familie so reich?“ „ Gott hat mir das gegeben, womit ich deiner Familie helfen konnte. Bedanke dich nicht bei mir, sondern bei Gott!“

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von Anna-Elisa

Elisa und die Zwergkaninchen (2)

Mittwoch, 3. Dezember 2008 at 00:01

Als die Familie zusammen mit ihren neuen Haustieren in ihrem Zuhause ankamen, waren diese ganz verschreckt. Magdalene, die größte Tochter, musste sofort zum Reiten, und Till und Constantin wollten mit ihrem Vater auf das Feld. Nun blieb nur noch Viola übrig, die Elisa helfen konnte die Hasen in ihr neues Zuhause zu bringen, denn ihre Mutter musste noch den Flur wischen. Elisa nahm den Transportkäfig aus dem Auto, wobei sie genau darauf achtete, dass die Zwergkaninchen nicht an die Wand des kleinen Käfigs geschleudert wurden. Viola half ihr, den deckel des großen Kaninchenstalls, der schon bereitstand, zu öffnen. Dann setzten sie die beiden in das weiche Stroh in dem Stall. Tinchen und Tino waren immer noch ganz ängstlich, aber Elisa redete ruhig auf sie ein, sodass sie sich langsam entspannten. Tinchen fraß Elisa sogar einmal ein Stück Karotte aus der Hand. Das machte Elisa furchtbar glücklich.

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von Anna-Elisa

Dienstag, 2. Dezember 2008 at 15:56

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von Anna-Elisa

Elisa und die Zwergkaninchen (1)

Montag, 1. Dezember 2008 at 00:01

„Oh, es kommen wieder Leute, die einen von uns abholen wollen!“,piepste Tinchen, ein braun-weiß-geflecktes Zwergkaninchen zu ihrem Bruder Tino. Schnell versteckten sich die beiden hinter ihrer Mutter. Frau Lono, ihr Frauchen, führte gerade die Leute zu ihrem kleinen Heim, dem dunkel-braunen Hasenstall auf der Terrasse der Lonos`. Sie zeigte der Familie, die aus einer netten, braunhaarigen Frau, einem stämmigen Mann und fünf Kindern bestand, den Weg zur Terrassentür. „Wissen Sie“, sagte gerade die andere Frau „wir haben unseren Kindern versprochen, dass jedes von ihnen ein Haustier bekommt, schließlich wohnen wir ja fast auf Bauernhof, es fehlen bloß noch die Tiere ! Ja , und unsere kleinste, die Elisa, will, auch wenn sie erst drei Jahre alt ist , zwei Zwergkaninchen haben . Den Stall haben wir schon hergerichtet , jetzt fehlen nur noch die Zwergis !“ Damit beendete sie die Rede und Frau Lono fragte Elisa : „Na, welches möchtest du denn haben ?“ Elisa schaute sich alle Babys an : Taffi, Tango, Tolo und dann auch Tinchen und Tino. Als sie die beiden sah, kicherte sie und zeigte mit dem Finger auf Tinchen. „Ach ja , die geben wir nur zusammen mit Tino weg , weil sie so unzertrennlich sind“ , erklärte Frau Lono . „ Dann nehmen wir doch die beiden, oder Elisa ?“ , fragte der stämmige Mann seine jüngste Tochter . „ Jaaa !!!!!!!“, sagte diese . Dann wandte sich der Vater an Frau Lono . „ Wie heißen sie denn ?“ „Tinchen und Tino !“ , kam die Antwort . „Süß“, sagten auch die anderen vier Kinder , zwei Mädchen und zwei Jungen. „Gut , dann ist es also abgemacht !“ , sagte Frau Lono. „Ja!“ , stimmte der stämmige Mann zu. Danach nahm Frau Lono Tinchen und Tino aus dem Gehege ihrer Mutter in den Transportkäfig. Die beiden Zwergkaninchen konnten sich nur kurz von ihrer Mama verabschieden , denn dann ging die Fahrt zu ihrem neuen Zuhause auch schon los.

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von Anna-Elisa

Hallöchen

Dienstag, 21. Oktober 2008 at 16:29

Hi! Ich weiß ich hab schon lange nichts mehr geschrieben, aber ich hab an einem schreibwettbewerb teilgenommen, aber nichts gewonnen.Naja, zumindest hat sich keiner gemeldet : ) . Wer von euch hat eigentlich einen Hund? Ich wünsch mir nämlich einen, aber Mama und Papa… : ( 

bis bald hoffentlich anna

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von Anna-Elisa

Das magische Land Mingana

Sonntag, 18. Mai 2008 at 14:08

Der Magier sah mich an und schwieg. Langsam stand er auf, öffnete die Tür des Zugabteils und verschwand im selben Augenblick. Da saß ich und blickte verwirrt auf den versiegelten Briefumschlag in meinen Händen …

 

Vorsichtig strich ich darüber. Ich fragte mich, was wohl in dem Brief stehen mochte. Ich wollte ihn aufmachen, aber genau in diesem Moment hielt der Zug an und eine Durchsage verriet mir, dass wir in Canterville angekommen waren. Ich sollte hier in ein Ferienlager gehen, denn meine Eltern fuhren in die Toskana. Ich stieg also aus dem Zug. Komisch, ich sah gar keinen, der so aussah als ob er in ein Ferienlager wollte. Also setzte ich mich erstmal auf eine Bank an dem Bahnhof. Mir fiel wieder der Brief ein, und ich zog ihn vorsichtig aus meinem Rucksack. Erneut strich ich darüber. Wie geheimnisvoll er aussah! Nun wurde es aber höchste Zeit, den Brief zu öffnen. Ich nahm mein Taschenmesser und schlitzte oben auf. Langsam faltete ich ihn auseinander und fing an zu lesen; es war ein sehr kurzes, aber klares Schreiben:

 

„Lieber Rob,

lange mussten wir warten, um Dir diesen Brief geben zu können. Denn Du bist der Auserwählte für das magische Land, unser Land. Du must uns befreien! Du must die Blume Minkanis pflücken, die nur einmal im Jahr und zwar am 7. August bei Vollmond blüht.“ Ich stutzte. 7. August? Das war ja schon heute! Verwundert las ich weiter: „ Diese Blume must du zu einem ganz besonderen Ort bringen, der magischen Ruine. Keine Sorge, wenn Du die Blume hast, ist der Weg zu der magischen Ruine ein Kinderspiel! Danach must Du nach eine Aufgabe bestehen, und unser Land ist gerettet. Wir warten auf Dich, Rob! Hoffentlich bis bald,

        

                                               der magische Rat von Mingana“

 

 

Ich sah auf. Hatte ich nicht gerade meinen Namen gehört? Vor mir stand ein dicker, kleiner Mann und fragt mich: “ Bist du Rob Spencer? Wir suchen dich! Es ist Abend, und wir hatten plötzlich bemerkt, dass du fehlst, da mussten wir dich suchen. Komm jetzt mit!“ Langsam trottete ich hinter dem kleinen Kerl her.

Nach einiger Zeit kamen wir an einer großen Wiese an, auf der schon viele Zelte standen . „Du teilst dein Zelt  mit Nick Tailor und Ruby Wick! Viel Spaß noch !“ rief mir der Mann noch zu, dann verschwand er in einem großen Zelt auf dem „Zutritt verboten“ stand. Ich ging auf ein kleines Zelt zu, vor dem ein Junge stand. „Hallo,“ sagte ich, „ich bin Rob, weißt du, wo ich einen gewissen Nick Tailor finde?“ Der Junge lachte: “Nick Tailor, das bin ich!“ Ich fand Nick auf Anhieb sympatisch und Ruby, die danach auch noch kam, auch.

Nach dem Abendessen lagen wir in unserem Zelt und sollten eigentlich schlafen. Doch ich konnte nicht. Ich überlegte lang hin und her, dann setzte ich mich abrupt auf und flüsterte: “Nick, Ruby! Ich brauche eure Hilfe! Wir müssen zusammen Mingane, das magische Land retten, das geht nur heute! Bitte helft mir, eine bestimmte Blume zu finden!“ Nun war es raus. Ruby und Nick sahen mich erstaunt an. Doch dann sprangen sie unerwartet auf, zogen sich an und riefen: “Also los!“ Ich lächelte. Ich hatte es gewusst. Sie würden mich nicht im Stich lassen! Ruby packte noch den Rucksack, dann schlichen wir aus dem Lager. „Und wo soll diese Blume jetzt sein?“ fragte Ruby Nick und mich, als wir im nahen Wald angekommen waren. Das wussten wir natürlich nicht. Ich sah mich um. Da entdeckte ich plötzlich ein blaues Funkeln. Sofort lief ich hin. Ich sah eine wunderschöne, blau funkelnde Blume. „Seht mal!“ rief ich meinen Freunden zu, „ich glaube, ich hab sie.“ Ruby und Nick kamen natürlich sofort angerannt. Inzwischen hatte ich die Blume abgerissen und hielt sie hoch. „Jetzt müssen wir nur noch die magische Ruine finden,“ triumphierte ich. „Na dann los!“

Wir machten uns auf den Weg. Zum Glück hatte Ruby in ihrem Rucksack auch eine Landkarte dabei. Deshalb waren wir schon nach 10 Minuten bei der Ruine angelangt. „Und jetzt?“ fragte Nick. Wo sollten wir die Blume bloß hinlegen? Diesmal war es schon etwas schwieriger. Doch da sah Ruby einen Blumentopf. „Na klar!“ rief sie. Dann nahm sie die Blume und lief zu dem Blumentopf. Dort setzte sie die Blume ein. Einen Moment geschah nichts. Doch dann erschien ein Licht, so grell, dass wir die Augen schließen mussten. Ich ging als erster darauf zu. Und plötzlich war ich von Blumen und Bäumen umringt. Mir war, als wäre ich im Paradies. Da tauchten auch Nick und Ruby neben mir auf. Staunend gingen wir durch eine Art Wald. Nun kamen wir an ein Feld, auf dem ein riesiger Baum stand. Wir wollten schon fast vorbeigehen, da hörten wir, wie er zu uns sprach: “Hört, erntet alle meine Früchte und verteilt sie in Mingana. Dann habt ihr eure Aufgabe erfüllt.“ Nick, der sportlichste von uns dreien, fing sofort an, auf den Baum zu klettern. Als er oben angekommen war, schüttelte er jeden Ast und wir fingen die Früchte, die herunterfielen in Körben auf, die neben dem Baum gestanden waren. Als alle Früchte geerntet waren, gingen wir zusammen mit der Ernte weiter. Nach einiger Zeit hörte die schöne Landschaft auf, und wir kamen an ein graues Stadttor. Vorsichtig klopfte ich daran. Kurze Zeit später schaute ein Kopf heraus, der uns mürrisch fragte: “Was wollt ihr hier ?„ Wir, äh, haben eine Lieferung für die Stadt Mingana. Sind wir hier richtig?“ fragte Ruby. Der Mann öffnete nun das Tor und ließ uns herein.“Zum König geht’s da lang“, sagte er nur und zeigte Richtung Norden. Dann verschwand er. Wir gingen also zum König. Als wir uns auf dem Weg umsahen, fanden wir nur graue Häuser. Es sah sehr trostlos aus. Als wir bei dem Königschloss angekommen waren, konnten wir einfach so eintreten, denn es war nicht verschlossen. Wir gingen durch eine Tür, die in den Thronsaal führte. Dort saß ein alter Mann, der weinte und weinte. „Äh“, machte ich uns bemerkbar, „wir haben hier etwas für sie“. Wir brachten dem König die Früchte. Sofort hörte der König auf zu weinen und lachte sogar. „Retter, oh endlich seid ihr hier! Kommt, lasst uns schnell die Früchte verteilen!“ Damit nahm der König einen der Körbe und öffnete die Balkontür. „Leute, rief er, hört her, unsere Retter sind hier, esst die heiligen Früchte und wir sind befreit!“ Da liefen Tausende von Leuten unter das Schloss und wir warfen die Früchte hinunter. Langsam nahm alles wieder Farbe an und es sah aus wie im Paradies. „Retter, was sollen wir für euch tun, als Lohn dafür, dass ihr uns befreit habt?“ fragte der König. „Eigentlich“, sagte ich und sah meine Freunde an, „eigentlich wollen wir nur wieder in unser Ferienlager zurück!“ „Euer Wunsch sei uns Befehl!“ rief der König und schon lagen wir wieder in unserem Zelt und hielten alle einen kleinen Stein in der Hand, auf dem „Mingana“ stand. Nun wusste ich, dass dieses Ferienlager das Aufregendste war, das ich je erlebt habe. Und außerdem hatte ich auch noch zwei neue und beste Freunde kennengelernt. Vielleicht erleben wir drei ja bald noch ein Abenteuer in Mingana. Wer weiß?

von Anna-Elisa